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Was sind Hürdendehnübungen? Arten, Vorteile und Anleitung

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Hürden-Dehnübungen sind eine Dehnübung, die gezielt die Muskulatur des Unterkörpers, insbesondere die hintere Oberschenkelmuskulatur und die Hüftbeuger, beansprucht. Bei dieser Dehnübung sitzt man mit ausgestreckten Beinen auf dem Boden und hebt dann ein Bein über eine imaginäre Hürde, während das andere Bein gestreckt bleibt. Hürden-Dehnübungen lassen sich auf verschiedene Arten durchführen, die jeweils unterschiedliche Vorteile bieten. einzigartige Vorteile und die gezielte Ansprache verschiedener Muskelgruppen.

In diesem Artikel werden wir die verschiedenen Arten von Hürdenläufen und ihre Vorteile, und bieten eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für die korrekte Ausführung. Egal, ob Sie ein Sportler sind, der nach ... sucht Flexibilität verbessern Oder wenn Sie einfach nur die Beweglichkeit Ihrer unteren Körperhälfte verbessern möchten, können Hürden-Dehnübungen eine hervorragende Ergänzung zu Ihrem Dehnungsprogramm sein.

Muskeln, die beim Hürdenlauf beansprucht werden.

Oberschenkelmuskulatur: Hürden-Dehnübungen zielen in erster Linie auf die Hamstrings ab, die Muskeln an der Rückseite des Oberschenkels.
Hüftbeuger: Hürdenläufe trainieren auch die Hüftbeugemuskeln, die für das Anheben des Beins und das Beugen des Hüftgelenks verantwortlich sind.
Gesäßmuskeln: Bei Hürdenläufen werden die Gesäßmuskeln, einschließlich des Musculus gluteus maximus, medius und minimus, beansprucht, um Hüfte und Becken zu stabilisieren.
Quadrizeps: Obwohl nicht im Vordergrund, werden bei Hürdendehnübungen auch die Quadrizepsmuskeln an der Vorderseite des Oberschenkels beansprucht, da sie beim Beugen der Hüfte und Strecken des Knies helfen.
Kälber: Schließlich werden bei Hürdenläufen indirekt auch die Wadenmuskeln, einschließlich des Gastrocnemius und des Soleus, beansprucht, da sie zur Stabilisierung des Sprunggelenks beitragen.

Vorteile von Hürden-Dehnübungen.

Diese spezielle Dehnübung bietet zahlreiche Vorteile, die die Flexibilität steigern, die sportliche Leistung verbessern und zum allgemeinen Wohlbefinden beitragen können. körperliches Wohlbefinden. Hier sind acht wichtige Vorteile, die sich aus der Integration von Hürden-Dehnübungen in Ihr Trainingsprogramm ergeben:

1 Verbesserte Flexibilität.

Hürden-Dehnübungen trainieren die Muskeln in Beinen, Hüfte, Leiste und unterem Rücken und fördern so die Flexibilität in diesen Bereichen. Regelmäßiges Ausführen dieser Übungen kann die Muskeln verlängern und die Beweglichkeit verbessern.

2 Verbesserte sportliche Leistung.

Durch die Steigerung der Flexibilität können Hürdendehnübungen die sportliche Leistung in verschiedenen Sportarten und körperlichen Aktivitäten verbessern, die Beinbeweglichkeit und Agilität erfordern. Diese Dehnübungen können Sportlern helfen, größere Schritte, höhere Sprünge und effizientere Bewegungen zu erzielen.

3 Verletzungsprävention.

Die durch Hürdenlaufübungen erlangte Flexibilität kann Verletzungen, insbesondere im Unterkörper, vorbeugen. Durch die Verbesserung der Beweglichkeit Muskelgeschmeidigkeit Durch die Verbesserung der Gelenkbeweglichkeit verringert diese Dehnung das Risiko von Zerrungen, Verstauchungen und Muskelrissen bei körperlichen Aktivitäten.

4 Reduzierter Muskelkater.

Das Durchführen von Hürden-Dehnübungen nach einem Training oder einer intensiven körperlichen Aktivität kann zur Linderung beitragen. Muskelkater und Steifheit. Das Dehnen der Beine und die Förderung der Durchblutung der Muskeln unterstützen den Abtransport von Stoffwechselprodukten und reduzieren Beschwerden nach dem Training.

5 Verbesserte Körperhaltung.

Hürdenlauf-Dehnübungen beanspruchen die Muskeln, die für Folgendes verantwortlich sind: richtige Körperhaltung beibehalten, Beispielsweise werden die Muskeln im unteren Rücken und die Hüftbeuger gedehnt. Regelmäßiges Dehnen dieser Muskeln kann helfen, muskuläre Dysbalancen auszugleichen und eine aufrechtere Haltung zu fördern, wodurch das Risiko von Rückenschmerzen verringert und die allgemeine Körperausrichtung verbessert wird.

6 Verbesserte Durchblutung.

Dynamische Dehnübungen wie Hürdenläufe fördern die Durchblutung im gesamten Körper, auch in den Beinen. Diese verbesserte Durchblutung versorgt die Muskeln mit Sauerstoff und wichtigen Nährstoffen, unterstützt ihre Regeneration und fördert die Gewebereparatur.

7 Mentale Entspannung.

Hürdenläufe können eine mentale Auszeit bieten und die Entspannung fördern. Der rhythmische Charakter dieser Dehnübungen kann dazu beitragen, den Geist zu beruhigen, Stress abzubauen und die Konzentration zu verbessern.

8 Vielseitigkeit.

Hürden-Dehnübungen lassen sich so anpassen, dass gezielt bestimmte Muskelgruppen trainiert oder die Intensität je nach individuellem Bedarf erhöht oder verringert wird. Diese Vielseitigkeit ermöglicht es jedem, sein Dehnprogramm individuell zu gestalten und seine persönlichen Flexibilitätsziele zu erreichen.

💡 Tipps von FreakToFit.com
Das Integrieren von Hürden-Dehnübungen in Ihr Trainingsprogramm kann erhebliche Vorteile bringen, von verbesserter Flexibilität und sportlicher Leistung bis hin zu Verletzungsprävention und mentaler Entspannung. Ob Sie als Sportler Ihre Leistung steigern oder Ihr allgemeines körperliches Wohlbefinden verbessern möchten – Hürden-Dehnübungen sind eine wertvolle Ergänzung Ihres Trainingsprogramms.

Wie führt man Hürden-Dehnübungen durch?

Hier sind die Schritte für effektive Hürdendehnübungen:

Schritt 1. Aufwärmen.

Vor Beginn jeglicher Dehnübungen ist es wichtig, den Körper aufzuwärmen. Führen Sie 5–10 Minuten lang leichte Ausdauerübungen wie Joggen oder Hampelmänner durch, um die Durchblutung anzuregen und die Körpertemperatur zu erhöhen.

Schritt 2. Wählen Sie die richtige Hürdenhöhe.

Wählen Sie eine Hürdenhöhe, die Ihrem aktuellen Flexibilitätsniveau entspricht. Anfänger können mit einer niedrigeren Hürde beginnen und diese mit zunehmender Flexibilität allmählich erhöhen.

Schritt 3. Platzieren Sie die Hürde.

Positionieren Sie die Hürde parallel zu Ihrem Körper und achten Sie darauf, dass sie stabil und sicher steht. Wichtig ist, dass um die Hürde herum genügend Platz ist, um die Dehnübungen sicher durchführen zu können.

Schritt 4. Über die Hürde steigen.

Stellen Sie sich neben die Hürde, einen Fuß auf den Boden und den anderen auf die Hürde. Ihr Oberkörper sollte nach vorn gerichtet sein, die Füße in einer Linie mit den Hüften. Halten Sie die Beine gestreckt.

Schritt 5. Hürdenlauf-Dehnübung.

Senken Sie Ihren Körper langsam ab, indem Sie sich aus der Hüfte beugen. Halten Sie dabei den Rücken gerade und die Brust aufrecht. Strecken Sie beide Hände in Richtung Ihrer Füße und versuchen Sie, Ihre Zehen zu berühren oder ihnen so nah wie möglich zu kommen. Halten Sie diese Dehnung 15–30 Sekunden lang und konzentrieren Sie sich dabei auf eine tiefe, kontrollierte Atmung.

Schritt 6. Seitenwechsel.

Nachdem Sie die Dehnung auf einer Seite abgeschlossen haben, heben Sie Ihr Bein vorsichtig von der Hürde und wiederholen Sie den Vorgang auf der anderen Seite. Es ist wichtig, während der gesamten Dehnung auf eine korrekte Haltung und Ausrichtung zu achten.

Schritt 7. Den Schwierigkeitsgrad schrittweise erhöhen.

Mit zunehmender Flexibilität können Sie die Höhe der Hürde erhöhen oder anspruchsvollere Dehnübungen ausprobieren. Sie können die Übung beispielsweise abwechslungsreicher gestalten, indem Sie statt des Fußes auf der Hürde den anderen Fuß anvisieren.

Schritt 8. Wiederholen und abwechselnd vorgehen.

Führe die Hürdendehnübungen abwechselnd auf beiden Beinen durch, bis du dich auf beiden Körperseiten ausreichend gedehnt fühlst. Nimm dir Zeit und achte auf die Grenzen deines Körpers, um Überdehnung oder Verletzungen zu vermeiden.

Schritt 9. Abkühlen lassen.

Nach dem Hürdenlauf solltest du dir ein paar Minuten Zeit nehmen, um dich abzukühlen und deine Muskeln zu entspannen. Leichte Dehnübungen oder die Verwendung einer Faszienrolle beugen Muskelkater und Steifheit nach dem Training vor.

💡 Tipps von FreakToFit.com
Integrieren Sie Hürden-Dehnübungen in Ihr regelmäßiges Training, um Ihre Leistung deutlich zu steigern und Ihre optimale Flexibilität zu erhalten. Bei Fragen oder spezifischen Trainingszielen wenden Sie sich bitte an einen Experten oder Trainer.

Arten von Hürden-Dehnübungen.

Hier sind einige Arten von Hürden-Dehnübungen, die in ein Dehnungsprogramm integriert werden können:

1 Einbeinige Hürdendehnung.

Bei dieser Dehnübung wird ein Bein auf eine Hürde oder eine erhöhte Plattform gestellt, während das andere Bein auf dem Boden bleibt. Das Bein auf der Hürde wird angewinkelt, wodurch eine intensive Dehnung der Hüftbeuger und des Quadrizeps ermöglicht wird.

2 Seitliche Hürdendehnung.

Diese Dehnübung besteht darin, ein Bein auf eine Hürde oder eine erhöhte Plattform zu stellen und es seitlich auszustrecken. Diese Bewegung trainiert die Oberschenkelinnenseite und verbessert die Hüftbeweglichkeit.

3 Vorwärtshürdenstreckung.

Bei dieser Dehnübung wird ein Bein auf eine Hürde oder eine erhöhte Plattform gestellt, während der Oberkörper nach vorne abgesenkt wird, um das Bein auf der Hürde zu erreichen. Diese Übung trainiert effektiv die Oberschenkelrückseite und den unteren Rücken.

4 Wadenstreckung mit Hürdenlauf.

Bei dieser Dehnübung werden beide Beine über eine Hürde oder eine erhöhte Plattform gestreckt und die Fersen Richtung Boden abgesenkt. Diese Übung dehnt und entspannt die Wadenmuskulatur.

5 Hürdenlauf-Dehnung für Hüftbeuger.

Diese Dehnübung besteht darin, in den Kniestand zu gehen, ein Bein nach vorn zu stellen, den Fuß auf eine Hürde oder eine erhöhte Plattform zu platzieren und sich sanft nach vorn zu beugen. Sie dehnt die Hüftbeugemuskulatur intensiv.

6 Hürdenlauf-Leistendehnung.

Bei dieser Dehnübung wird ein Bein über eine Hürde oder eine erhöhte Plattform gestreckt, während das andere Bein im Knie gebeugt ist. Dadurch werden die Leistengegend und die inneren Oberschenkelmuskeln beansprucht.

7 Dehnung der hinteren Oberschenkelmuskulatur beim Hürdenlauf.

Bei dieser Dehnübung wird ein Bein gestreckt auf eine Hürde oder eine erhöhte Plattform gestellt, während der Oberkörper nach vorne abgesenkt wird, um den Fuß auf der Hürde zu erreichen. Diese Übung dehnt effektiv die hintere Oberschenkelmuskulatur.

8 Hürden-Quadrizeps-Dehnung.

Diese Dehnübung besteht darin, nah an einer Hürde oder einer erhöhten Plattform zu stehen, ein Bein zu beugen und den Fuß nach hinten anzuheben, um ihn mit der Hand derselben Seite zu greifen. Diese Übung trainiert vor allem die Oberschenkelmuskulatur (Quadrizeps).

💡 Tipps von FreakToFit.com
Die Integration dieser verschiedenen Hürden-Dehnübungen in ein regelmäßiges Dehnungsprogramm kann dazu beitragen, die Flexibilität zu erhöhen, die Beweglichkeit zu verbessern, Verletzungen vorzubeugen und die Gesamtleistung bei verschiedenen körperlichen Aktivitäten zu steigern.

Weitere Tipps für Hürden-Dehnübungen.

1 Sich warm laufen Vor jeglichen Dehnübungen für Hürdenläufe sollten Sie sich gründlich vorbereiten. Dazu gehören leichtes Joggen, dynamische Dehnübungen oder Hampelmänner, um die Durchblutung anzuregen und die Muskulatur zu lockern.

2 Beginnen Sie mit einer niedrigen Hürdenhöhe und erhöhen Sie diese allmählich, sobald sich Ihre Flexibilität verbessert. Es ist wichtig, sich nicht zu schnell zu überanstrengen, da dies zu Verletzungen führen kann.

3 Achten Sie auf die richtige Haltung und Technik. Halten Sie bei Hürden-Dehnübungen den Rücken gerade, spannen Sie die Rumpfmuskulatur an und konzentrieren Sie sich auf die Dehnung der Zielmuskeln. So maximieren Sie den Nutzen der Dehnung und vermeiden unnötige Überlastung.

4 Halten Sie Ihr Dehnprogramm konsequent ein. Um Fortschritte zu erzielen und Ihre Flexibilität zu verbessern, ist regelmäßiges Dehnen wichtig. Versuchen Sie, mindestens dreimal pro Woche zu dehnen, wenn möglich auch öfter.

5 Integrieren Sie weitere Dehnübungen. Hürdenläufe sind zwar ideal, um gezielt bestimmte Muskelgruppen zu dehnen, doch es ist vorteilhaft, verschiedene Dehnübungen in Ihr Training einzubauen, um unterschiedliche Muskelgruppen zu trainieren. Dies trägt zur Verbesserung der allgemeinen Flexibilität bei und beugt muskulären Dysbalancen vor.

6 Höre auf deinen Körper. Achte auf jegliches Unbehagen oder Schmerzen während der Dehnung. Wenn sich etwas nicht richtig anfühlt, passe die Dehnung entsprechend an. Deine Sicherheit hat immer oberste Priorität. Überfordere dich nicht.

7 Vergiss nicht, dich anschließend abzukühlen. Nach dem Hürdenlauf solltest du dir ein paar Minuten Zeit nehmen, um dich zu entspannen und statische Dehnübungen durchzuführen. Das beugt Muskelkater vor und fördert die Regeneration.

8 Achten Sie auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Genügend Wasser über den Tag verteilt zu trinken ist entscheidend für die allgemeine Gesundheit und Beweglichkeit. Eine gute Flüssigkeitszufuhr unterstützt die Muskelfunktion und beugt Krämpfen vor.

9 Ziehen Sie professionelle Beratung in Betracht. Wenn Sie Hürdendehnübungen noch nicht kennen oder spezielle Bedenken oder Einschränkungen haben, kann es hilfreich sein, einen Fitnesstrainer oder Physiotherapeuten zu konsultieren. Diese können Ihnen individuelle Tipps und Anleitungen geben, damit Sie Hürdendehnübungen sicher und effektiv in Ihr Training integrieren können.

10 Bleiben Sie geduldig und konsequent. Flexibilität braucht Zeit, um sich zu entwickeln. Lassen Sie sich also nicht entmutigen, wenn Sie nicht sofort Ergebnisse sehen. Halten Sie an Ihrem Dehnungsprogramm fest, und mit der Zeit werden Sie Verbesserungen Ihrer Beweglichkeit und Ihrer allgemeinen Flexibilität feststellen.

Alternative zum Dehnen beim Hürdenlauf.

Es gibt mehrere alternative Dehnübungen, die anstelle der Hürdenläufer-Dehnung durchgeführt werden können. Diese Dehnübungen zielen auf ähnliche Muskelgruppen ab und bieten ähnliche Vorteile für Flexibilität und Beweglichkeit. Hier sind einige Beispiele:

1 Sitzend nach vorne klappbar.

Setzen Sie sich mit ausgestreckten Beinen auf den Boden. Beugen Sie sich langsam nach vorn und versuchen Sie, Ihre Zehen zu berühren oder so weit wie möglich bequem zu kommen. Halten Sie den Rücken gerade und konzentrieren Sie sich darauf, die Oberschenkelrückseite und den unteren Rücken zu dehnen.

2 Dehnung der hinteren Oberschenkelmuskulatur im Stehen.

Stellen Sie sich hüftbreit hin. Strecken Sie ein Bein gerade nach vorn aus, parallel zum Boden. Beugen Sie sich aus der Hüfte nach vorn und greifen Sie in Richtung des ausgestreckten Fußes. Halten Sie den Rücken gerade und spannen Sie die Bauchmuskeln an. Wiederholen Sie die Übung mit dem anderen Bein.

3 Ausfallschritt mit Dehnung der Oberschenkelrückseite.

Beginnen Sie in einer Ausfallschrittposition, den rechten Fuß vorn, das linke Knie auf dem Boden. Verlagern Sie Ihr Gewicht langsam nach hinten und strecken Sie das vordere Bein, während die Zehenspitzen nach oben zeigen. Beugen Sie sich leicht nach vorn, um die Dehnung der Oberschenkelrückseite zu intensivieren. Wiederholen Sie die Übung mit dem anderen Bein.

4 Butterfly Stretch.

Setzen Sie sich auf den Boden und bringen Sie Ihre Fußsohlen zusammen, sodass Ihre Knie nach außen fallen. Halten Sie Ihre Knöchel oder Füße fest und drücken Sie Ihre Knie sanft Richtung Boden. Diese Dehnung dehnt die Innenseiten der Oberschenkel und die Hüften.

5 Stehende Quadrizepsdehnung.

Stehen Sie aufrecht und halten Sie sich gegebenenfalls fest. Beugen Sie ein Knie und greifen Sie Ihren Knöchel oder Fuß hinter sich, um ihn in Richtung Gesäß zu ziehen. Halten Sie das Standbein gestreckt und spannen Sie Ihre Bauchmuskeln an, um das Gleichgewicht zu halten. Wiederholen Sie die Übung mit dem anderen Bein.

💡 Tipps von FreakToFit.com
Führen Sie diese Dehnübungen kontrolliert aus, um Schmerzen oder Unbehagen zu vermeiden. Vor dem Dehnen ist ein Aufwärmen unerlässlich. Bei Vorerkrankungen oder Verletzungen konsultieren Sie bitte einen Arzt oder Physiotherapeuten.
Fazit.

Hürden-Dehnübungen sind eine effektive Übung zur Verbesserung der Flexibilität und Beweglichkeit des Unterkörpers. Durch die gezielte Dehnung der Hüft-, Oberschenkel- und Wadenmuskulatur können sie den Bewegungsumfang erhöhen und Verletzungen vorbeugen. Ob Sie als Sportler Ihre Leistung steigern oder Ihre allgemeine Flexibilität verbessern möchten – Hürden-Dehnübungen bieten zahlreiche Vorteile. Beginnen Sie mit einem gründlichen Aufwärmen und steigern Sie Intensität und Dauer der Dehnübungen schrittweise, um Verletzungen zu vermeiden. Bei regelmäßiger und korrekter Ausführung sind Hürden-Dehnübungen eine wertvolle Ergänzung für jedes Dehnprogramm.

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Unser Expertenteam beobachtet ständig den Bereich Gesundheit und Wohlbefinden und sorgt dafür, dass unsere Artikel umgehend aktualisiert werden, sobald neue Informationen vorliegen. Unser redaktioneller Prozess

Aktuelle Version
23. Mai 2025

Verfasst von: Charushila Biswas

Rezension von: Inga Grebeniuk-Gillyer

29. März 2024

Verfasst von: Charushila Biswas

Rezension von: Inga Grebeniuk-Gillyer

Diese Trainingstipps dienen der allgemeinen Orientierung. Konsultieren Sie vor Beginn eines jeden Trainingsprogramms immer Ihren Arzt oder einen zertifizierten Trainer, insbesondere wenn Sie Vorerkrankungen oder Verletzungen haben. Mehr erfahren

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