Kalt Reis ist im Volksmund als Syndrom bekannt, eine Lebensmittelvergiftung, die durch bakterielle Basilikum-Sensierung verursacht wird.
Es handelt sich um einen Mikroorganismus, der ungünstige Wetterbedingungen über einen längeren Zeitraum überstehen und Toxine produzieren kann, die für unseren Körper schädlich sind und im Extremfall alles Mögliche verursachen.
Warum wird es „Kaltes-Reis-Syndrom“ genannt?
Es wird üblicherweise als Erkältungssyndrom bezeichnet, da es auf den hohen Gehalt dieses Bakteriums in den oben genannten Lebensmitteln zurückzuführen ist, zusätzlich dazu, dass es in einer Vielzahl von Lebensmitteln vorkommt, z. B.:.
- Cremes.
- verschiedene Desserts.
- Milch.
- Gemüse.
Die große Gefahr dieser Bakterien liegt in der Zeit und der Temperatur, da die Lebensmittel ungenießbar sind. Einige Arten wachsen bei Temperaturen von 4 °C (Cycrophore), während andere zwischen 7 °C und 55 °C leben (Mesophile).
Wenn Sie also keine Übelkeit oder Durchfall Deshalb sollten Sie bereits gekochte Speisen abkühlen lassen, Kleidung und Küchenutensilien sauber halten und regelmäßig reinigen. Wenn Sie Beschwerden und/oder Bauchschmerzen verspüren, die länger als acht Stunden anhalten, und wenn Sie glauben, dass diese durch verunreinigte Lebensmittel verursacht werden könnten, können Sie Wasser trinken und Ihren Arzt aufsuchen.
Punkte zum Nachdenken.
- Bacillus cereus ist ein Bakterium, das das Cold Rice Syndrome verursacht und sich aufgrund unsachgemäßer Lagerung in gekochten Lebensmitteln vermehren kann.
- Zu den gängigen Trägerstoffen, die nicht sachgemäß gelagert werden sollten, gehören Reis, Süßspeisen, Milchprodukte und Gemüse.
- Es kann sich durch Übelkeit, Erbrechen, Bauchkrämpfe und Durchfall äußern.
- Durch Kochen werden Bakterien nicht abgetötet; unsachgemäße Kühlung und Lagerung stellen daher die letzte Gefahr dar.
- Sicherheitshinweis: Gekochte Speisen sollten daher maximal 1-2 Stunden gekühlt und anschließend vor dem Verzehr erwärmt werden.
- Hohes Risiko: ältere Menschen, Kinder, Schwangere und Personen mit schwacher Immunität.
Einblicke in persönliche Vorstellungsgespräche.
F: Doktor, warum ist das bei Reis so, er fördert doch so sehr das Verbrechen?
A: Reis kann in großen Mengen zubereitet und mehrere Stunden bei Zimmertemperatur stehen gelassen werden. Dadurch wird das günstige Milieu für die Aktivierung der Bacillus cereus-Sporen und die Toxinproduktion geschaffen.
F: Stirbt das Bakterium bei Überhitzung ab?
A: Es ist möglich, dass einige Bakterien durch Erhitzen abgetötet werden, die gebildeten Toxine jedoch nicht. Deshalb sind eine schnellere Abkühlung und eine korrekte Kühlung so wichtig.
F: Was empfehlen Sie den Haushalten?
A: “Gekochten Reis nicht ungekühlt stehen lassen. Im Kühlschrank maximal 2 Stunden aufbewahren und innerhalb von 24 Stunden verzehren. Vorbeugung ist die einzige andere sichere Option.“.
Häufig gestellte Fragen (FAQ).
Es handelt sich um eine durch Lebensmittel übertragene Krankheit, die durch Lebensmitteltoxine des Bacillus cereus verursacht wird und häufig mit der unsachgemäßen Behandlung von Reis und stärkehaltigen Lebensmitteln in Verbindung gebracht wird.
Typischerweise zwischen 1 und 8 Stunden (Erbrechensform) oder zwischen 8 und 16 Stunden (Durchfallform).
Die Mehrzahl der Fälle verläuft mild und heilt von selbst aus, bei prädisponierten Patienten kann es jedoch zu Dehydrierung oder schweren Erkrankungen kommen.
Lebensmittel aus dem Kühlschrank sollten so schnell wie möglich abgekühlt und so vollständig wie möglich wieder erhitzt werden; Reis und Desserts sollten nicht bei Zimmertemperatur gelagert werden.
Nein, die Übertragung auf die übrige Bevölkerung erfolgt nicht durch direkten Kontakt, sondern durch infizierte Lebensmittel.
Fazit.
Das Kaltreis-Syndrom ist eine lebensmittelbedingte Erkrankung, deren Vorbeugung nicht so einfach ist, wie es scheint. Der Grund dafür sind Bakterien des Typs Bacillus cereus, die sich in gekochten Lebensmitteln vermehren, wenn diese zu lange gelagert werden. Der beste Schutz? Sicher lagern, aufbewahren und bei Bedarf wieder erhitzen. Vorbeugen ist also leichter gesagt als getan.
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