Wenn Sie regelmäßig Sport treiben, wissen Sie wahrscheinlich bereits, wie wichtig Dehnübungen vor und nach dem Training oder der sportlichen Aktivität sind. Integrieren Sie Dehnübungen in Ihr Training. Aufwärmroutine Es ist bekannt, dass es zur Vorbeugung von Verstauchungen, Zerrungen und anderen häufigen Sportverletzungen beiträgt. Und welche Aktivität ist am ehesten mit Beugen, Strecken und Kraftaufbau in unseren Körpern? Nun ja, Yoga, Natürlich. In letzter Zeit wenden sich immer mehr Menschen dem Yoga zu, um Sportverletzungen vorzubeugen und sich davon zu erholen. Angesichts der vielfältigen langfristigen gesundheitlichen Vorteile von Yoga, insbesondere für Gelenke, Muskeln und Bänder – also genau die Bereiche, die besonders verletzungsanfällig sind –, ist das leicht nachzuvollziehen.
Wie hilft Yoga?
Yoga dehnt und stärkt das Muskelgewebe, indem es beim Dehnen in verschiedene Positionen eine sichere und gesunde Belastung auf die Muskeln ausübt. Es ermöglicht ein entspannteres, moderates Training, das es Ihnen erlaubt, Ihren Bewegungsradius schrittweise zu erweitern. Da es die Belastung verringert, Stress Bei Verletzungen ist es äußerst beliebt, wenn Sie sind verletzt. Warum dehnen wir uns also beim Aufwärmen? Ziel des Aufwärmens ist es, den Körper an die körperliche Belastung zu gewöhnen. Es dient dazu, die Verbindungen zwischen Nerven und Muskeln vorzubereiten, ähnlich wie beim Yoga.
Wenn wir unseren Körper nicht ausreichend vorbereiten, bevor wir ihn extrem belasten, also intensive körperliche Anstrengungen unternehmen, treten vermehrt Schmerzen, Zerrungen und Verstauchungen auf. Laut dem National Institute for Health and Care Excellence (NICE) sind beispielsweise Knöchelverstauchungen die häufigste Verletzung des Bewegungsapparates der unteren Extremitäten bei Sportlern. Eine Studie ergab eine Rate von 52,7 Verstauchungen pro 10.000 Personen. Auch wenn das im Großen und Ganzen nicht viel erscheint, ist es bedauerlich, wenn man bedenkt, dass viele dieser Verletzungen vermeidbar gewesen wären, wenn sich die Betroffenen ausreichend aufgewärmt hätten.
Welche Yoga-Übungen kann ich machen?
Sohlendehnung.
Die Sohlendehnung konzentriert sich auf die Muskeln und das Bindegewebe der Fußsohle und dehnt gleichzeitig die Wadenmuskulatur. Sie trägt dazu bei, Spannungen in der Plantarfaszie – dem Gewebe im Fuß von der Ferse bis zu den Zehen – zu reduzieren und beugt so Fußverletzungen vor. Plantarfasziitis. Um diese Pose einzunehmen, begeben Sie sich in den Vierfüßlerstand und stellen Sie die Zehen auf, bevor Sie Ihr Gewicht langsam von der Hüfte auf die Fersen verlagern. Halten Sie sich mit den Händen fest, bis Sie bequem aufrecht sitzen und Ihr gesamtes Gewicht auf den Fersen ruhen lassen können.
Tiefer Ausfallschritt.
Der tiefe Ausfallschritt dehnt den Hüftbeuger, die hintere Oberschenkelmuskulatur und den Quadrizeps. Da er etwas Gleichgewicht erfordert, ist er gut für den Aufbau von Ausdauer und Kraft. Durch die gezielte Dehnung der Beinmuskulatur ist er die perfekte Dehnübung für Läufer und Sportler. Er lässt sich auch in Variationen anpassen, die andere Bereiche wie Knie, Arme und Schultern beanspruchen. Für die Grundposition strecken Sie ein Bein hinter das andere, wobei Schienbein und Knie des hinteren Beins auf dem Boden ruhen. Stellen Sie das andere Bein mit gebeugtem Knie und flach auf dem Boden stehendem Fuß nach vorne. Heben Sie die Arme mit zusammengelegten Handflächen an und dehnen Sie dabei Brustkorb und Nacken.
Planke.
Die Plank-Übung bietet einige Vorteile. Längeres Halten stärkt die Rumpfmuskulatur und kräftigt die Schultermuskulatur, insbesondere die Rotatorenmanschette. Sie ist eine Grundübung im Yoga und sollte in Wiederholungen ausgeführt werden. Für die Plank-Übung begeben Sie sich in die Tischposition. Ihre Handflächen liegen flach auf dem Boden, die Ellbogen drücken den Boden weg, der Rücken ist gerade. Spreizen Sie die Schulterblätter, die Beine sind gestreckt und in einer Linie mit dem Rücken, die Füße schulterbreit auseinander – ähnlich wie bei Liegestützen. Halten Sie die Position kurz, machen Sie eine kurze Pause und wiederholen Sie die Übung 15-20 Mal.
Welche gesundheitlichen Vorteile bietet Yoga?
Yoga vereint zwar sowohl körperliche als auch psychische Aspekte, doch die körperlichen Vorteile sind im Hinblick auf die Verletzungsprävention am größten. Yoga kann jedoch mehr als nur Aufwärmen und Abkühlen. Es kann auch … langfristige gesundheitliche Vorteile. Yoga kann die Gelenkkraft verbessern, indem es den vollen Bewegungsumfang nutzt. So soll Yoga beispielsweise bei häufigen Knochen- und Gelenkerkrankungen wie Karpaltunnelsyndrom, Tennisarm und in leichteren Fällen sogar Arthritis helfen. Es kann die Herzgesundheit fördern, da es die Ausdauer steigert und die Herzfrequenz verbessert. Sogar der Schlaf kann sich positiv auf das Wohlbefinden auswirken! Yoga bietet so viele Vorteile, die ein herkömmliches Training oft nicht bieten kann.
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