Eine Massage im Krankheitsfall ist ein kontroverses Thema. Manche glauben, sie könne die Symptome lindern, andere befürchten, sie könne sie verschlimmern. Daher ist es wichtig zu wissen: Ist eine Massage im Krankheitsfall gut oder schlecht? Finden wir es heraus.
Vorteile einer Massage bei Krankheit.
Bei Krankheit kann eine Massage zahlreiche Vorteile bieten, die den Heilungsprozess und das allgemeine Wohlbefinden fördern. Hier sind einige weitere Vorteile einer Massage. Massage im Krankheitsfall:
1. Verbesserte Durchblutung.
Massagen fördern die Durchblutung, wodurch die Versorgung des Körpergewebes mit Sauerstoff und Nährstoffen verbessert werden kann. Diese gesteigerte Durchblutung kann die Gesundheit unterstützen. Immunsystem und den Heilungsprozess beschleunigen.
2. Stärkung des Immunsystems.
Massagen erhöhen nachweislich die Aktivität natürlicher Killerzellen, die eine wichtige Rolle bei der Bekämpfung von Viren und Bakterien spielen. Durch die Stärkung des Immunsystems können Massagen möglicherweise die Dauer und den Schweregrad von Krankheiten verringern.
3. Stress reduzieren.

Kranksein kann oft zu vermehrtem Stress Und Angst. Massagen können tiefe Entspannung fördern und den Blutdruck senken. Stress Hormone wie Cortisol werden reguliert und die Freisetzung von Endorphinen angeregt, die als natürliche Stimmungsaufheller wirken. Dies kann dazu beitragen, Stresssymptome zu lindern und das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern.
4. Schmerzlinderung.
Krankheit geht oft mit verschiedenen Schmerzen einher. Massagen können diese Beschwerden lindern, indem sie Muskelverspannungen lösen, die Beweglichkeit verbessern und Endorphine freisetzen, die als natürliche Schmerzmittel wirken. Dies kann dringend benötigte Linderung verschaffen und das allgemeine Wohlbefinden während einer Krankheit steigern.
5. Verbesserter Schlaf.

Bei Krankheit ist guter Schlaf für die Genesung entscheidend. Massagen verbessern nachweislich den Schlaf. schlafen Qualität durch Förderung der Entspannung, Reduzierung Schmerz und die Senkung des Stressniveaus. Durch die Verbesserung des Schlafrhythmus können Massagen den Heilungsprozess unterstützen und dem Körper helfen, seine Kräfte effektiver wiederzuerlangen.
6. Entgiftung.
Im Krankheitsfall können sich im Körper aufgrund verschiedener Faktoren, wie z. B. Medikamenteneinnahme oder eingeschränkter Organfunktion, Giftstoffe ansammeln. Massagetechniken, wie die Lymphdrainage, können das Lymphsystem anregen und so die Ausscheidung von Giftstoffen und Abfallprodukten aus dem Körper fördern. Dieser Entgiftungsprozess unterstützt die natürlichen Selbstheilungskräfte des Körpers.
7. Gesteigertes Wohlbefinden.
Krankheit kann oft zu Gefühlen von Isolation, Erschöpfung und Unwohlsein führen. Eine Massage bietet eine wohltuende und beruhigende Erfahrung, die die Stimmung und das allgemeine Wohlbefinden steigern kann. Die menschliche Berührung und die fürsorgliche Atmosphäre während einer Massage fördern das Gefühl von Verbundenheit und emotionaler Unterstützung, reduzieren Einsamkeitsgefühle und unterstützen den Heilungsprozess.
Gründe, warum man sich bei Krankheit nicht massieren lassen sollte.
Es gibt mehrere triftige Gründe, warum man im Krankheitsfall auf eine Massage verzichten sollte. Diese Gründe betreffen sowohl das Wohlbefinden desjenigen, der die Massage wünscht, als auch die potenziellen Risiken für den Masseur oder die Masseurin. Hier einige wichtige Punkte:
1. Verschlechterung der Symptome.
Wenn man krank ist, befindet sich der Körper bereits im Ausnahmezustand. Stress, Der Körper bekämpft Infektionen und bewältigt verschiedene Symptome. Massagetherapie kann diese Symptome verschlimmern und zu verstärkter Müdigkeit führen., Kopfschmerzen, Muskelkater oder sogar Atemnot.
2. Ansteckungsgefahr.
Wenn Sie krank sind, sind Sie hoch ansteckend, insbesondere bei einer Virus- oder Bakterieninfektion. Die Teilnahme an einer Massagebehandlung kann dazu führen, dass Sie Ihre Krankheit auf den Masseur oder die Masseurin sowie andere Kunden in der Nähe übertragen. Dies stellt nicht nur ein Risiko für diese dar, sondern zeugt auch von mangelnder Rücksichtnahme und Respekt gegenüber deren Gesundheit.
3. Beeinträchtigte Immunantwort.
Es ist bekannt, dass Massagetherapie das Immunsystem vorübergehend beeinflussen kann. Dies kann unter normalen Umständen vorteilhaft sein, ist jedoch möglicherweise nicht von Vorteil, wenn das Immunsystem bereits durch eine Krankheit geschwächt ist. Eine Massage könnte den natürlichen Verlauf der Immunantwort stören und die Fähigkeit des Körpers, die Krankheit effektiv zu bekämpfen, beeinträchtigen.
4. Unangenehme Erfahrung.
Wenn Sie sich unwohl fühlen, kann Ihr Körper empfindlicher auf Berührung und Druck reagieren. Dies kann eine Massage unangenehm oder sogar schmerzhaft machen. Zudem können bestimmte Techniken, wie beispielsweise die Tiefengewebsmassage, schmerzhaft sein. Massage, Dies kann Ihren Körper zusätzlich belasten, was sich kontraproduktiv auf Ihre Genesung auswirken kann.
5. Ethische Überlegungen.
Es ist unerlässlich, sowohl das eigene Wohlbefinden als auch das Wohlbefinden der anderen in den Vordergrund zu stellen. Massage Wenn Sie sich krank massieren lassen, bringen Sie den Therapeuten in eine unangenehme Lage, gefährden möglicherweise seine Gesundheit und beeinträchtigen seine Fähigkeit, andere Klienten zu behandeln. Es ist daher wichtig, Verständnis zu zeigen und Ihre Massage zu verschieben, bis Sie vollständig genesen sind.
Expertenempfehlung: Kann eine Massage im Krankheitsfall gut sein?
Nachdem wir die positiven und negativen Auswirkungen von Massagen kennengelernt haben, ist es generell nicht ratsam, sich bei Krankheit massieren zu lassen. Im Krankheitsfall ist der Körper bereits geschwächt, und eine Massage kann das Immunsystem zusätzlich belasten. Massagetherapie beinhaltet Berührung und Manipulation und kann potenziell Krankheitserreger verbreiten oder die Symptome verschlimmern. Zudem können bestimmte Erkrankungen Unbehagen oder Überempfindlichkeit verursachen, wodurch eine Massage unangenehm oder sogar schmerzhaft werden kann. Ruhe und die natürliche Heilung des Körpers sind in der Regel die beste Vorgehensweise bei Krankheit. Es wird empfohlen, sich für eine individuelle Beratung an einen Arzt oder eine andere medizinische Fachkraft zu wenden.
Wie lange sollte man nach der Genesung mit einer Massage warten?
Die Antwort auf diese Frage hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter der Schweregrad der Verletzung oder Erkrankung, die Art der Massage und der allgemeine Gesundheitszustand. Generell wird empfohlen, nach einer akuten Verletzung oder Erkrankung mindestens 24 bis 48 Stunden zu warten, bevor man sich massieren lässt. So kann sich der Körper vollständig erholen, bevor er zusätzlicher Belastung oder Manipulation ausgesetzt wird.
Bei Menschen mit chronischen Erkrankungen oder Verletzungen kann der Zeitpunkt der Massagetherapie je nach Schweregrad der Erkrankung und Schmerzintensität variieren. In manchen Fällen, Massagetherapie Sie kann als Teil eines langfristigen Behandlungsplans empfohlen werden, und es kann notwendig sein, mehrere Wochen oder sogar Monate zu warten, bevor die Therapie beginnen kann.
Darüber hinaus kann auch die Art der Massage die Therapiedauer beeinflussen. So können beispielsweise Tiefengewebsmassage und Triggerpunkttherapie intensiver sein und eine längere Erholungszeit erfordern als eine sanfte schwedische Massage.
Es ist wichtig, alle Bedenken oder Fragen zur Massagetherapie mit einer qualifizierten medizinischen Fachkraft zu besprechen. Diese kann helfen, die beste Vorgehensweise basierend auf den individuellen Bedürfnissen und Umständen festzulegen. Generell trägt das Abwarten der vollständigen Genesung und die Rücksprache mit einer medizinischen Fachkraft zu einer sicheren und wirksamen Massage bei.
Fazit.
Eine Massage während einer Krankheit ist nicht empfehlenswert, da sie die Symptome verschlimmern und die Krankheit auf andere übertragen kann. Ruhe, ausreichende Flüssigkeitszufuhr und ärztlicher Rat sind jetzt besonders wichtig. Wer aufgrund seiner Krankheit gestresst oder ängstlich ist, kann alternative Entspannungstechniken wie Meditation oder sanfte Dehnübungen ausprobieren. Generell sollte die eigene Gesundheit und die Vermeidung der Ansteckung anderer in jedem Fall oberste Priorität haben.
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